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Wie wird überprüft, dass die Daten auch stimmen?

Es wird vor Ort überprüft, ob die Impfwilligen tatsächlich die Kriterien erfüllen.

Weitere Fragen und Antworten zur Registrierung im Impfportal finden Sie hier.

Wie werden die Termine an die Registrierten vergeben? Kommt der schneller dran, der sich schneller registrieren lässt?

Die Vergabe läuft streng nach der Priorisierung der Gruppen in der Bevölkerung. Darum werden bei der Registrierung etwa das Alter und Risikofaktoren wie Vorerkrankungen abgefragt – oder ob man beispielsweise in der Pflege, im Schulwesen oder Einzelhandel arbeitet. Dann wird innerhalb des Systems überprüft, ob jemand tatsächlich zu den priorisierten Gruppen gehört. Ist das der Fall, wird ein Impftermin vorgeschlagen.

Da zunächst nur die priorisierten Gruppen geimpft werden, bittet das StMGP darum, dass sich zunächst nur Mitglieder der Prioritätengruppen 1 und 2 anmelden. Also etwa Menschen über 70, Vorerkrankte, oder Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen. Wer nicht dazu gehört, soll sich im Moment noch nicht anmelden.

Wer sich dennoch anmeldet, verursacht vermeidbaren Aufwand, da jeder Fall geprüft wird. Zur Klarstellung: Falsche Angaben führen nicht zu einer Impfung. Denn es wird vor Ort überprüft, ob die Impfwilligen tatsächlich die Kriterien erfüllen.

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Werden die alten Leute trotz des Portals auch noch schriftlich über Impftermine informiert?

Alle Menschen über 80 Jahren mit Erstwohnsitz in Bayern werden per Briefpost über die Corona-Impfung informiert. Bei der derzeit laufenden Ansprache an die Gruppe der Hochbetagten erfolgt eine Orientierung am Medium Briefpost, um hier einen sicheren und vertrauten Informationsträger anzubieten.

Die Nutzer des Impfportals müssen sich nur einmal registrieren und werden automatisch per E-Mail oder SMS kontaktiert, sobald diese an der Reihe sind. Eine weitere Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Impfzentrum ist daher nicht erforderlich. Personen, die sich über die Telefon-Hotline des für sie zuständigen Impfzentrum registrieren haben lassen, werden zur Terminvereinbarung telefonisch über Impftermine informiert und die die Terminbestätigung mit den erforderlichen Unterlagen, wie beispielsweise Aufklärungsbogen postalisch zugesendet.

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Welche Daten werden im Impfportal abgefragt?

Konkret erfolgt die elektronische Registrierung nach folgendem Verfahren: Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passwort legt man unter der Internetadresse www.impfzentren.bayern zunächst seinen eigenen Account an. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört (z.B. Daten zum Alter und Berufsgruppe und Vorerkrankungen). Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impfinteressierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist, und mit den Zugangsdaten dann ihr Termin vereinbart werden kann.

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Was machen Menschen, die sich nicht online anmelden können oder wollen?

Neben dem Online-Registrierungsportal sind auch eine telefonischen Terminvereinbarungen in den regionalen Impfzentren oder über die bundesweite Zentralnummer 116 117 möglich. Das bedeutet, dass der Anrufer durch die kommunalen Telefon-Hotlines sofort mit Namen, Adresse, Alter und sonstigen für die Priorisierung notwendigen Daten in BayIMCO registriert werden.

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Für das Impfzentrum Hofer Land stehen folgende Wege zur Verfügung, um sich für eine Impfung voranzumelden:

Kann eine E-Mail-Adresse mehrfach verwendet werden?

Um einen Account anlegen zu können, wird eine eindeutige E-Mail-Adresse benötigt. Es besteht dann die Möglichkeit unter einem Account bis zu fünf Personen für die Impfung
anzumelden.

Die Sicherheit der persönlichen Daten der Bürger hat einen hohen Stellenwert. Für die Erfassung von sensiblen Daten im Internet wird daher eine so genannte 2 Faktor Authentifizierung benötigt, d.h. jeder Nutzer muss 2 unterschiedliche Faktoren der Erreichbarkeit zu seiner eindeutigen Identifizierung angeben. Diese Faktoren sind:

1. E-Mail Adresse: Jeder Nutzer benötigt eine eindeutige E-Mail Adresse, d.h. jede E-mail Adresse kann nur einmal verwendet werden
2. Mobiltelefonnummer: Eine SMS dient als zweiter Faktor. Mobiltelefonnummern können mehrfach verwendet werden (bitte beachten Sie das internationale Rufnummernformat mit +49 statt der führenden Null z.B. +491791234567 statt 0179/1234567). Sobald Sie einen Termin ausgemacht haben, müssen Sie diesen durch eine PIN freischalten, die Sie dann per SMS erhalten.

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Habe ich einen Vorteil bei der Terminvergabe, wenn ich mich frühzeitig registriere, auch wenn ich nicht einer der drei Priorisierungsgruppen angehöre?

Die Vergabe läuft streng nach der Priorisierung der Gruppen in der Bevölkerung. Darum werden bei der Registrierung etwa das Alter und Risikofaktoren wie Vorerkrankungen abgefragt – oder ob man beispielsweise in der Pflege, im Schulwesen oder Einzelhandel arbeitet. Dann wird innerhalb des Systems überprüft, ob jemand tatsächlich zu den priorisierten Gruppen gehört. Ist das der Fall, wird ein Impftermin vorgeschlagen.

Da zunächst nur die priorisierten Gruppen geimpft werden, bittet das StMGP darum, dass sich zunächst nur Mitglieder der Prioritätengruppen 1 und 2 anmelden. Also etwa Menschen über 70, Vorerkrankte, oder Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen. Wer nicht dazu gehört, soll sich im Moment noch nicht anmelden.

Wer sich dennoch anmeldet, verursacht vermeidbaren Aufwand, da jeder Fall geprüft wird. Zur Klarstellung: Falsche Angaben führen nicht zu einer Impfung. Denn es wird vor Ort überprüft, ob die Impfwilligen tatsächlich die Kriterien erfüllen.

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Für wann und wo muss ich den zweiten Impftermin ausmachen?

Der Zweitimpfungstermin sollte 21 bis 28 Tage nach der Erstimpfung liegen.

Aktuell erhalten Sie den Termin für die Zweitimpfung direkt im Anschluss an Ihre Erstimpfung im Impfzentrum Hofer Land.  (Stand 03. März 2021).

Zukünftig soll es so sein, dass Sie direkt bei der Vereinbarung des Termins für die Erstimpfung auch einen Zweittermin im Abstand von 21 bis 28 Tagen fest auswählen.

Bleiben die im Impfzentrum vor Ort per Telefon bereits vereinbarten Termine auch nach der Freischaltung des Impfportals bestehen?

Ja.

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